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Südafrika - Tschad  4:0 (3:0)

  am 02.06.2007, Absa Stadium Durban, Südafrika, Africa Cup Qualifikation, 15.000 Zuschauer  


Spiel Nummer 3 in Südafrika, abermals im Absa Stadium. Auf dem Programm stand das Länderspiel Südafrikas (auch bekannt als Bafana Bafana) gegen Tschad, im Rahmen der Qualifikation für den Afrika Cup, nächstes Jahr.
Ein ziemlich unausgeglichenes Spiel zwischen dem 59. und dem 133. der Fifa Weltrangliste. Das Spiel fand nachmittags, wodurch einer Anreise per Bus, was hier immer wieder ein Erlebnis ist, nichts im Wege stand. Im Bus bereits Party, Musik dröhnt aus den Boxen und Leute tanzen. Den letzten Kilometer zu Fuss bewältigt und wieder die ersten Kontrollen der Eintrittskarten und Leibesvisitation bereits auf der Straße. Wie vor einer Woche auf der etwas niedrigeren Tribüne aber etwas weiter oben, mit perfekter Sicht aufs Spielfeld und Schutz vor dem Regen unter dem sehr kurzen Dach, Platz genommen. Zu diesem Länderspiel bei dem die Tickets ganze zwei Euro gekostet haben, sind leider nur 15.000 Zuseher erschienen, was in diesem großen Stadion doch sehr verloren wirkt. Diejenigen die es vorgezogen haben, das Spiel im Fernsehen zu verfolgen, haben echt etwas versäumt. Südafrika spielte groß auf, ging durch einen, vom Mann des Spiels, herausgeholten Elfmeter bereits in Minute zwölf in Führung. In den nächsten 20 Minuten schoß der Spieler von Arminia Bielefeld selbst zwei Tore und zeigte unglaubliche Einlagen. Allgemein kann man das Spiel Bafana Bafanas nicht mit dem österreichischem Fußball vergleichen. Die gegnerischen Spieler wurden vorgeführt, ein Kabinettstückerl nach dem anderen –unglaublich! Von Tschads Spielern wußte nur die Nummer 10 (Marius Mbaiam) zu gefallen. 3:0 war dann auch der Pausenstand und in Hälfte zwei, ging es Südafrika etwas ruhiger an. Nach einem weiteren Foul an Zuma, hätte es abermals Penalty geben müssen, der Schiedsrichter entschied sich, es nicht zu sehen. Kurz vor Schluß dribbelte sich Van Heerden an fünf Gegenspielern vorbei, paßte genau auf Siyabonga Nomvete, der den Endstand fixierte.
Die Stimmung war super. Das Volk tantze, sang und feierte den Sieg und sich selbst bereits vor dem Spiel und auch die Welle rollte minutenlang durchs Stadion und das obwohl das Stadion nicht mal annähernd voll war. Das Flair ist anders als bei sämtlichen Spielen die ich bisher in Europa gesehen habe und sollte man mal erlebt haben.
Zweiter Sieg unter Carlos Parriera und Südafrika führt nun in ihrer Gruppe der Qualifikation drei Punkte vor Sambia.
































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