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Sportverein Leobendorf - SV Laufen  3:0 (1:0)

  am 29.10.2006, Sportanlage Leobendorf, Deutschland, A-Klasse Oberbayern, 200 Zuschauer  


Zirka 20 Kilometer von Petting entfernt liegt der Austragungsort der letzten Partie des Tages und somit auch jener der 13. (!) in den letzten vier Tagen, nämlich Leobendorf. Nachdem man in der niederösterreichischen Landesliga den Ground des gleichnamigen Vereins bereits längst abgehakt hatte, sollte nun auch der bayrische SV Leobendorf erledigt werden.
Der Platz liegt zwar außerhalb des Ortes, ist aber gut beschildert und kaum zu übersehen. Lediglich die Zufahrt ist etwas seltsam, da man eine weite Umfahrungsstraße nehmen muss, ehe man zwischen Vereinsheim und Stockschützenhalle parken kann. Ein 500 Meter langer Weg führt dann durch einen kleinen Wald und vorbei am Tennisgelände zum Fußballplatz.
Abgesehen davon, dass man sich dort vorkommt wie am Ende der Welt, ist die Anlage eigentlich recht gelungen. Rings ums Feld führt eine kleine Böschung, von der aus man das Spiel recht gut überblicken kann. An einer der beiden Längsseiten gibt’s eine Laufbahn und Holzbänke fürs Publikum – außerdem eine kleine Hütte, in der gerade das nötigste feilgeboten wird, um den Hunger zu stillen und den Durst zu löschen. Immerhin 200 Besucher hatten sich eingefunden, um sich dieses „Derby“ anzusehen (Leobendorf gehört zum Kreis Laufen und die beiden Orte liegen nur sieben Kilometer voneinander entfernt). Das Niveau war für diese Spielklasse nicht schlecht und als der SV Leobendorf Ende der ersten Halbzeit verdient in Führung ging, kam sogar ein wenig Stimmung auf. Für uns war nach 45 Minuten, einem Bier und einer Wurstsemmel aber endgültig Schluss, schließlich wollte man noch „bei Zeiten“ wieder zu Hause sein. Der Rest der Tour verlief bis auf ein heftiges Gewitter über Linz, das uns beim Abliefern des „Löwen“ Michael überraschte, planmäßig und so kam man bei Einbruch der Dunkelheit am Zielort Amstetten an. Ein interessantes verlängertes Wochenende durch alle Klassen von der 1. Bundesliga bis in die Niederungen der „Schutzklasse“ in Vorarlberg hat so manchen Eindruck hinterlassen und unserem zeitweiligen Mitfahrer nur allzu gut verdeutlicht, dass man sich hierzulande wieder an Plätze statt Stadien und an Zuschauer statt Supporter gewöhnen muss – vor allem „am flachen Land“.
























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