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FC Fehérvár - Vasas Budapest  2:0 (1:0)

  am 09.09.2006, Sóstói Stadion, Ungarn, Nemzeti Bajnoksag I, 3.000 Zuschauer  


Nach gut einer Stunde Fahrzeit inklusive Rush Hour in Budapest, ohne Straßenkarte und mit echt mieser Beschilderung, erreichte man schließlich das Stadion von Székesfehérvár. Sah schon von außen recht annehmbar aus, eine überdachte Haupttribüne, in welcher anscheinend auch die Geschäftsstelle untergebracht war, und der Rest des Ovals zur Gänze unüberdacht. Sehr imposante Stehplatzkurven hinter den beiden Toren, auf der Längsseite waren die Tribünen mit ostblocktypischen Sitzschalen ausgestattet. Der Zutritt zu den einzelnen Sektoren sollte anscheinend mittels elektronischer Drehkreuze geregelt werden, jedoch waren diese alle außer Betrieb, und den Ordnern, welche den Zugang zu den Sektoren regeln sollten, war dies relativ egal. Zu Spielbeginn war dann das Stadion immer noch spärlich gefüllt. Zirka 100 Leute fanden sich im Awaysektor ein, ein Heimblock war zu Spielbeginn nicht auszumachen. Erst im Laufe der ersten Halbzeit kristallisierten sich die supportwilligen Leute der Heimischen heraus. Diese waren an mehreren Stellen des Stadions verteilt. Ein Teil befand sich in einem mit Sitzschalen ausgestatteten Sektor auf der Längsseite, ein weitere hinter der Cornerfahne auf der gegenüberliegenden Seite. Support war auf keiner der beiden Seiten überzeugend, und eigentlich nur sporadisch bei guten Szenen der eigenen Mannschaft vorhanden. Spielerisch war es ein eher schwaches Spiel, welches vorwiegend aus einfach unansehnlichem Mittelfeldgeplänkel bestand, mit wenigen Torchancen auf beiden Seiten. Bei den beiden Toren für die Heimischen kam dann kurzzeitig Stimmung auf, welche aber gleich wieder im Keim erstickte. Erwähnenswert ist noch die Anzeigentafel, welche die Spielzeit in Hundertstelsekunden anzeigt. Gleich nach Abpfiff machte man sich dann wieder auf den Heimweg. Diesmal aber nicht über die Autobahn, sondern über irgendwelche Landstrassen, um über Sopron wieder nach Österreich einzureisen. Eigentlich dachte man, dass dies der kürzeste Weg sei, doch aufgrund der extremen Fahrbahnschäden und damit verbundenen Geschwindigkeitsbeschränkungen wurde man eines besseren belehrt.







































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