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Eintracht Frankfurt - Hertha BSC  2:2 (1:2)

  am 18.04.2010, Waldstadion Frankfurt, Deutschland, Bundesliga, 49.600 Zuschauer  


Dank des Spielplanes der deutschen Bundesliga konnte ich bei meinem Wochentrip das Spiel der Frankfuter Eintracht sehen. Meine bisherige Bilanz bei Spielen der Eintracht beträgt je zwei Mal 0:0.
Das Spiel Frankfurt – Hertha hatte besonders Brisanz da die Frankfurter ihre Europacup Ambitionen mehr ums andere Mal unter Beweis stellen wollten. Außerdem ging es für die Berliner, die zuletzt 3 ihrer 4 Auswärtsspiele gewinnen konnten um den Verbleib in der ersten Liga. In Moment schaut es ja für die Hauptstädter furchtbar schlecht aus, da ist ja bis dato auf den letzten Tabellenplatz verweilen.
Die Gästefans haben ihren Gästesektor bis zur Gänze gefüllt. Rund eine halbe Stunde waren die Herthaner schon in Betriebstemperatur und machten ordentlich Stimmung. Bei diesem Spiel wurden die Berliner von ihren Freunden aus Karlsruh unterstützt.
Zu Spielbeginn präsentierten die Frankfurter eine sehr ansehnliche Choreographie. Der erste Teil der Choreo bestand darin auf den Seiten „Schwarz – Rot – Weiße“ Zetteln und ein Spruchband das auf Herthas Spitznamen und deren Tabellensituation zugespitzt ist. Außerdem wurde in der Sektormitte das bekannte Wendebild präsentiert das eine alte sowohl eine junge Frau zur Vorschein bringt, je nach Blickwinkel.
Der zweite Teil der Choreographie sollte demonstrieren dass heute die Frankfurter um jeden Preis einen Sieg davon tragen werden. Die Gäste präsentierten zu Beginn ein Spruchband das ich leider nicht identifizieren konnte.
Die Nordwestkurve packte gleich am Beginn des Spieles das gesamt Anti Hertha Repertoire aus und erinnerte die Alte Dame daran das nächstes Jahr Paderborn einer der Gegner sein könnte.
Die Hessen begonnen am Feld sehr druckvoll zu agieren, allerdings erwischte Hertha’s Torhüter einen ganz starken Tag. Die Defensive der SGE konzentrierte sich vermehrt um Mittelstürmer Gekas aus zuschalten. So konnten die Gäste ein ums andere Mal über die Flügel einen gelungen Konter spielen.
So kam es wie es kam und das 1:0 der Berliner erfolgte durch einen Angriff über den Flügel und so konnte Kacar einen Kopfballpendel erfolgreich abschließen. Die SGE sichtlich geschockt, konnte nur für wenig Druck sorgen.
Einen Abwehrfehler konnte Ü-Ümit erfolgreich über die rechte Seite(!) abschließen und sprintete der kompletten Hertha Abwehr davon. Artig bedankte sich Ümit bei den Fans.
Kurz vor Ende der ersten Hälfte bekam die Eintracht völlig zu Recht einen Elfmeter zugesprochen, allerdings nahm der Schütze zu viel Risiko und hämmerte den Ball an die Latte. Im direkten Gegenzug vollendete die Hertha den perfekten Konter zur abermaligen Führung. Mit diesem Resultat gings in die Pause.
Zur zweiten Hälfte präsentierte die Heimkurve ein Spruchband bezüglich den anstehenden Derby gegen Mainz. Die Stimmung der Gastgeber war allerdings die ersten 10 Minuten der zweiten Hälfte sehr lau. Fast systematisch für dieses Spiel glichen die Frankfurter durch eine Standardsituation aus. Die Hertha verwaltete das Ergebnis gut und die Eintracht konnte kein Kapital aus den wenigen Chancen schlagen.
Trotz 4 Treffern ein Spiel mit wenig größeren Höhepunkten. Für die SGE ist wohl der Traum „Europa“ geplatzt. Der Hauptstadt – Klub muss in den letzten 3 Spielen gegen die ersten Drei der Tabelle antreten und ist wohl weg von der Bundesliga Bühne.








































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