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Agia Paraskevi F.C. - Panahaiki FC  2:1 (0:1)

  am 31.01.2010, Stadio Agias Paraskevis, Griechenland, C'Ethníkí Notisos Omilos, 600 Zuschauer  


Mit U-Bahn und S-Bahn gings in das Vorstadtviertel Paraskevi und vorbei an durchaus ansehnlichen Einfamilienhäusern für rund 30 Minuten per Pedes in Richtung dritte Liga. Nach Entleerung des unterwegs besorgten Dosenbiers und happigen 15 Euro Eintritt später war man dann rund eine Viertelstunde vor Anpfiff drin im örtlichen Stadion.
Die einzige Tribüne ist auf einen etwa drei Meter hohen Sockel errichtet und deckt eine gesamte Längsseite ab. Die acht Reihen sind teilweise mit weißen Sitzschalen ausgestattet aber unüberdacht, und beherbergen an einem Ende auch einen kleinen Auswärtskäfig. Sonst kann man nur noch hinter einem der beiden Tore und in der Nähe des Einganges das Match verfolgen – der Rest ist nicht zugänglich.
Rund 600 Zuschauer hatten sich eingefunden – mit leichter Überzahl für die Einheimischen. Rund 80 motivierte „Santa Fans“. Mit zwei Zaunfahnen und einer Trommel standen etwa 50 Gästefans im Käfig gegenüber. Die Heimischen zeigten sogar Ansätze einer Choreographie, indem etwas Pyrotechnik mit Kassenrollen und Papierschnipseln zum Einsatz kam. Während des Matches gabs von beiden Seiten den Versuch, Lieder anzustimmen, wobei auch hier die Santa Fans etwas besser wegkamen. Auf dem Feld war Agia ebenfalls etwas besser, und man erspielte sich durchaus brauchbare Chancen.
Kulinarisches Highlight waren die frisch zubereiteten Lammspieße, die mit etwas Weißbrot um wohlfeile 1,50.- je Stück kredenzt und gerne gekauft wurden. Kaltes Gebrautes suchte ich allerdings vergeblich. Das alte Hopperschicksal, dass man ab und an Spiele bereits beim Pausenpfiff verlassen muss, um die folgende Partie zeitgerecht zu erreichen, ereilte uns auch hier. Allerdings nicht, ohne die dramatische Schlussphase der ersten Halbzeit zu sehen. Die Gäste bekamen einen fragwürdigen Elfmeter zugesprochen, welcher auch verwandelt wurde, und auf der Tribüne stattete der harte Kern der Heimfans dem Käfig einen Anstandsbesuch ab, der aber von etwa einem Dutzend Bullen in Calimero-Verkleidung beendet wurde, ehe es zum beabsichtigten Austausch der Geschenke kam. Kurz nach Pausenpfiff rannte noch ein Mann aufs Feld, der offensichtlich nicht ganz glücklich mit der Elfmeter-Entescheidung war, und deshalb dem Schiri die Hand schütteln wollte. Auch er machte Bekanntschaft mit der Staatsgewalt. Das wars. bleibt noch nachzutragen, dass es nach 90 Minuten und ohne unsere Anwesenheit doch noch zu einem 2:1 langte.
Mit Bus, S-Bahn und wieder Bus machten wir uns auf den Weg retour zum Olympiagelände, wo man wiederum Jannis kontaktierte. Nach etwa 20 Minuten holte er uns ohne Karte nur auf sein Zeichen hin rein ins Stadion, indem er den Ordnern bedeutete, dass wir von Rapid seien. Bei der Sicherheitsschleuse vor dem Block spielte man dasselbe Spiel und schon waren wir mitten im Fansektor. Ziemlich leiwand das „System“.
























































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Treffpunkt: 11:00
Abfahrt: 11:30
Preis: 33 €

Anmeldung: 0676/5463100

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