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Ferencvárosi TC - Zalaegerszegi Te  4:1 (2:1)

  am 01.08.2009, Üllői út Stadion, Ungarn, Nemzeti Bajnoksag I, 8.500 Zuschauer  


Endlich war es wieder so weit. Ferencváros bestritt das erste Erstligaspiel seit Jahren. Grund genug für ein vollbesetztes Auto, sprich 5 Leute, von uns sich auf den Weg nach Budapest zu machen. Durch einen Stau verzögerte sich die Abfahrt, da es nicht alle rechtzeitig zu unserem Treffpunkt schafften. Als dann alle da waren, ging es bei brütender Hitze auch schon los. Mit Ausnahme eines kurzen Staus erreichten wir problemlos Budapest. Nachdem wir in einem stadionnahen Park einen Baum fanden der unseren Ansprüchen entsprach, legten wir uns dort mit kühlem Bier in den Schatten um die Zeit bis zur Ankunft unserer Freunde totzuschlagen. Diese verspäteten sich nämlich auch. Doch schon bald tauchten immer mehr bekannte Gesichter auf. Freundschaftliche Begrüßungen und ein reger Geschenks- und Informationsaustausch begann. Nach einiger Zeit marschierte man dann zum Stadion. Dieses wurde dann auch wie immer problemlos betreten. Im Stadion erwartungsvolle Stimmung. Schon als Fradi zum Aufwärmen kam, wurden die ersten Fackeln gezündet. Die Choreo dann ein Genuss für alle Pyrotechnikliebhaber. Zuerst wurde am Zaun ein Banner präsentiert (er blieb dann auch die ganze erste Hälfte über dort hängen) welcher auf Deutsch ungefähr so viel wie „Wir waren in der Hölle, und haben das hier mitgenommen“ hieß. Danach sehr sehr viel schwarzer Rauch, aus dem dann Fackeln und Blinker hinausleuchteten. Sehr geile Aktion gleich zu Beginn. Der Support sehr laut vor allem die Gesänge gegen Ujpest (Foszobo Ujpest!), auf optische Mitteln (ausgenommen natürlich Pyrotechnik) wurde aber nach wie vor verzichtet. Nach dem 1:0 für Fradi Riesenjubel, einige Fackeln und auch auf der Gegengerade wurden gut 10 Bengalen gezündet. Ferencváros dominierte das Spiel und gewann schlussendlich verdient mit 4:1. Nach jedem Tor ähnliche Szenen wie nach dem ersten, nur mit etwas weniger Pyro untermalt. Die geringe Zahl an Gästefans kam erst kurz vor Anpfiff, konnte aber nie vernommen werden. Lediglich eine Fahne war durchgehend im Einsatz. Nach dem Spiel hieß es für uns schon wieder Abschied nehmen. Rasch kam man wieder in die Heimat. Mit dem morgigen Spiel gegen Kärnten sieht unsere Autobesetzung 3 Spiele in 4 Tagen. Herz was willst du mehr?

















































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