Tornados Rapid
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News





 28.11.2021
Rapidler,

der erneute Lockdown macht uns leider einen Strich durch unsere Punschstand-Pläne. Wir haben letztes Jahr mit den Überraschungspaketen das Beste aus der Situation gemacht und dabei – bis heute nahezu unglaublich – eine Rekordsumme zusammengebracht. Eines hat uns dennoch sehr gefehlt: Mit euch gemeinsam in Hütteldorf abzuhängen, Punsch zu trinken und eine dreitägige Party zu feiern.

Nachdem wir uns das nun, wenn nur irgendwie möglich, nicht nehmen lassen möchten, improvisieren wir erneut und laden euch hiermit zu unserem Punschstand von 06.-08.01.2022 im Block West ein. Neben den berühmten Broten und Punsch, mit dem wir auf den 123. Geburtstag unserer Rapid anstoßen werden, wird der Reingewinn natürlich wieder sinnvoll verwendet. Dieses Jahr werden die gesammelten Spenden an den Verein „Weisser Ring“ (https://www.weisser-ring.at) übergeben.

Für all jene, die unseren Block West Kalender als Weihnachtsgeschenk verwenden wollen, oder es nicht bis zum 06. Jänner aushalten, bieten wir die Möglichkeit ihn (ohne Voranmeldung) am 18.12. zwischen 15:00 und 18:00 Uhr bei der Schönecker-Statue abzuholen. Solltet ihr es weder am 18.12. noch zum Punschstand nach Hütteldorf schaffen, schreibt uns unter punschstand@tornadosrapid.at. In diesem Fall lassen wir euch den Kalender gerne per Post zukommen.

Natürlich freuen wir uns ansonsten auch über jegliche finanzielle Unterstützung unseres Projekts.

Unser Spendenkonto:

Raphael Haas

AT26 2011 1297 4440 2803


Zum Flyer

 23.11.2021

Ferencváros - FC Fehérvár



Bilder aus Budapest gibt´s hier
 23.11.2021

Rapid - Altach



Bilder aus dem Weststadion gibt´s hier
 18.11.2021
Information der aktiven Hütteldorfer Fanszene

Manche mag es verwundern, dass wir uns ausgerechnet am Höhepunkt der Pandemie mit dem Thema Stadionbesuch befassen. Diese Aussendung ist allerdings keine Reaktion auf die Entwicklungen der letzten Tage, sondern das Ergebnis wochenlanger, intensiver Debatten. Bevor wir erklären wollen, wie der Block West zukünftig hinsichtlich Corona-Maßnahmen agieren möchte, ist es notwendig kurz zurückzublicken.

Die 2G-Regel nicht zu akzeptieren und den organisierten Support einzustellen war eine demokratische Entscheidung aller aktiven Gruppen, über die lange und kontrovers diskutiert wurde. Sie wurde alles andere als leichtfertig getroffen. Dem Stadion unter diesen Umständen als aktive Fanszene fernzubleiben, wurde zum damaligen Zeitpunkt als die beste unter vielen schlechten Herangehensweisen gesehen. Wir lehnen es nach wie vor ab, dass nicht alle Rapid-Fans, die dies auch wollen, ins Stadion dürfen. Dagegen werden wir immer ankämpfen – egal ob es um Stadionverbote, Kollektivstrafen, überhöhte Eintrittspreise oder die aktuellen coronabedingten Einschränkungen geht!

Mit der gewählten Vorgehensweise haben wir uns in den letzten Wochen jedoch in eine Situation manövriert, die uns selbst wahnsinnig macht und obendrein niemandem etwas bringt. Nicht für Rapid da zu sein, noch dazu, wenn es auf dem Rasen nicht läuft, schmerzt uns mehr als wir befürchtet hatten. Kurz gesagt: Es fühlt sich falsch an, nicht im Stadion zu sein. Der Kurve möglicherweise über viele Monate freiwillig fernzubleiben, raubt uns langfristig die Freude an dem, was wir so sehr lieben. Ultras gehören ins Stadion!

Die jüngsten Entwicklungen zeigen, dass uns die Pandemie das Leben noch länger schwermachen wird. Schutzmaßnahmen und Verordnungen werden sich noch öfter ändern und darauf müssen wir uns einstellen. Dementsprechend werden wir versuchen, in Zukunft vernünftig und an die jeweilige Situation angepasst zu agieren, ohne uns selbst im Vorhinein auf dieses oder jenes festzunageln. Kurzum: In diesen verrückten Zeiten müssen auch wir aktiven Gruppen von Spiel zu Spiel schauen.

Eines steht außer Frage: Das aktuelle Handeln bringt uns kein bisschen voran. Zudem haben die letzten Spiele gezeigt, dass die überwiegende Mehrheit der Rapid-Fans auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten ihren Verein supporten will. Deshalb ist es aus heutiger Sicht notwendig, unseren Kompass neu auszurichten.

Von einer gewählten Linie abzugehen, mag nicht besonders konsequent wirken. Wenn der gewählte Weg allerdings in eine Sackgasse führt, braucht es neue Lösungsansätze. Gemeinsam mit allen Rapid-Fans, die ebenfalls ins Stadion wollen, werden wir so rasch wie möglich wieder für einen den Umständen entsprechend lebendigen Block West sorgen, ohne dabei auf die Ausgesperrten in unseren Reihen zu vergessen.

Ab dem Heimspiel gegen Altach wird die Hütteldorfer Fanszene – sofern es die Umstände zulassen – wieder in die Kurve zurückkehren und unseren Verein im Stadion unterstützen. Der Support wird dabei anders als gewohnt aussehen: Wir werden auf Gruppentransparente, Fahnen und Doppelhalter verzichten. Wie schon in vergangenen Krisenzeiten versammeln wir uns hinter dem „SK RAPID WIEN“-Banner und konzentrieren uns aufs Wesentliche: Bestmöglich zum Wohl des SK Rapid beizutragen!



 06.11.2021

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